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Zuletzt aktualisiert 15.09.2026 22:52

CVE-2026-83368

CVSS 7.01 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit in Oracle GraalVM für JDK, Oracle GraalVM Enterprise Edition, Oracle GraalVM Produkt von Oracle Java SE (Komponente: Compiler). Betroffen ist die unterstützte Version Oracle GraalVM für JDK 17: 23.0.13.1; Oracle GraalVM für JDK 21: 23.1.12.1; Oracle GraalVM Enterprise Edition: 21.3.19.1; Oracle GraalVM: 25.0.4.1. Schwierig auszunutzende Sicherheitslücken ermöglichen es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle GraalVM für JDK, Oracle GraalVM Enterprise Edition und Oracle GraalVM zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können zu einem unbefugten Zugriff auf kritische Daten oder einem vollständigen Zugriff auf alle Oracle GraalVM für JDK, Oracle GraalVM Enterprise Edition, Oracle GraalVM barrierefreien Daten sowie zu einem unbefugten Aktualisieren, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige von Oracle GraalVM für JDK, Oracle GraalVM Enterprise Edition, Oracle GraalVM barrierefreien Daten und zur unbefugten Fähigkeit führen, eine teilweise Denial-of-Service (partielle DOS) von Oracle GraalVM für JDK, Oracle GraalVM Enterprise Edition, Oracle GraalVM zu verursachen. CVSS 3.1 Base Score 7.0 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:H/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:L/A:L).

Hersteller
Produkt
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene VersionenKeine Angaben
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.